Ausflugsziele - Unsere Geheimtipps

Die Vierländerregion Bodensee steckt voller Überraschungen

Gestalten Sie Ihre Ausflüge ganz individuell und erkunden Sie die Region wie ein Insider! Als Inspiration für Unternehmungen, hier unsere Geheimtipps:

Ravensburger Spieleland

Foto: Ravensburger Spieleland

Abenteuer, Spiel und Action mit Käpt’n Blaubär, Maus & Co.
Das Ravensburger Spieleland begeistert die ganze Familie

Im Freizeitpark am Bodensee erleben kleine und große Abenteurer unvergessliche gemeinsame Momente: beim Alpin-Rafting in die Tiefe rauschen, in der SchokoWerkstatt die eigene Lieblingsschokolade herstellen und das größte „verrückte Labyrinth“ der Welt erkunden. In Deutschlands familienfreundlichstem Themenpark heißt es mitmachen und dabei spielerisch dazulernen.
Im neuen Trickfilmstudio erfahren Klein und Groß, wie ein Trickfilm entsteht und schlüpfen selbst in die Rolle eines Regisseurs. Sie drehen und vertonen ihre eigene Geschichte mit Käpt’n Blaubär und seinen Freunden.
Ein Tag reicht kaum aus, um die über 70 Attraktionen in acht Themenwelten zu entdecken. Seit 2016 können Familien bei Maus, Elefant und Käpt’n Blaubär übernachten. Im Ravensburger Spieleland Feriendorf erwarten sie thematisierte Ferienhäuser und großzügige „Wieso?Weshalb?Warum?“Forscher-Zelte. Wer mit dem eigenen Wohnmobil oder Caravan anreist, nutzt einen der Stellplätze in unmittelbarer Nähe zum Freizeitpark und kann alle Feriendorf-Annehmlichkeiten genießen.

Meckenbeuren, Anfahrt 16 km, ca. 25 Minuten
Ravensburger Spieleland


Tettnagner Hopfenpfad

Foto: Ulrike Klumpp

Tettnang ist weit über die Grenzen hinaus bekannt für sein "grünes Gold", das für Viele nicht mehr wegzudenken ist. Braumeister aus aller Welt schätzen den Tettnanger Hopfen zur Verfeinerung ihrer Bierspezialitäten. Feinstes Aroma und zarte Bittere geben den Bieren unverwechselbaren Charakter und vermitteln bei jedem Schluck die einzigartige Bodensee-Landschaft. Diese bietet die Kulisse des etwa 4 km langen Hopfenpfads, entlang hoher Hopfengärten und Obstanlagen. Informationsschilder mit verschiedenen thematischen Schwerpunkten vermitteln die Besonderheiten des Hopfenbaus sowie die Braukunst. Eckpunkte des Hopfenpfads bilden die Kronenbrauerei im Herzen der Stadt Tettnang und das Hopfenmuseum im Hopfengut N020 in Siggenweiler. Die Geschichte des Hopfengutes bietet den Besuchern Einblicke in den Hopfenanbau, die Weiterverarbeitung und das Brauen. Verschiedene Lehrgänge und Führungen für Groß und Klein laden zum Mitmachen ein und machen den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Tettnang, Anfahrt 20 km, ca. 30 Minuten
Tettnanger Hopfenpfad
Hopfengut No20


Der Gehrenbergturm

Foto: Tourismusgemeinschaft Gehrenberg-Bodensee e.V.

Zur Ferienlandschaft Gehrenberg-Bodensee gehören die Gemeinden Markdorf, Oberteuringen, Bermartingen und das Deggenhausertal. Geprägt ist die Ferienlandschaft von ihrer unberührten Natur, die Nähe zum Bodensee und vielerlei Freizeitaktivitäten. Das ausgezeichnete Wander- Radwegenetz verführt zum Kennenlernen der ursprünglichen Landschaft. Ob flache Wege zum Bodensee oder anspruchsvolle Touren auf den Gehrenberg oder den Höchsten, es werden sonnige Aussichtsplätze geboten.
Ein besonderer Aussichtspunkt ist der Gehrenbergturm bei Markdorf. Der Panoramaturm bietet bei klarem Wetter eine Sicht auf den glänzenden Bodensee und die Alpen. Er lädt zum Genießen und Verweilen ein. Zu seinen Füßen erstreckt sich Markdorf, das zahlreiche historische Kleinode beherbergt. Die abwechslungsreiche Landschaft der Bodenseeregion und die mittelalterlichen Einflüsse Markdorfs fügen sich in harmonischem Zusammenspiel ineinander. Gesichte und Brauchtum eingerahmt von den charakteristischen Obst- und Weinbauflächen, aber auch der Seeblick, der – mit Abstand – am Schönsten ist, geben eine Kostprobe des idyllischen Zusammenspiels von Natur und Kultur.

Markdorf, Anfahrt 30 km, ca. 35 Minuten
Ferienland Gehrenberg-Bodensee
Markdorf


Meersburg

Foto: Stadt Meersburg

Meersburg ist geprägt vom Mittelalter: Schon im 7. Jahrhundert soll der Merowingerkönig Dagobert I. die Burg gegründet haben, die heute das Wahrzeichen der Stad ist. Hoch über dem Bodensee blickt die Meersburg auf mehr als ein Jahrtausend europäische Geschichte zurück. Obwohl sie immer wieder belagert wurde, schaffte es dennoch niemand, sie zu erobern oder zu zerstören. Wo früher Könige, Kaiser und Bischöfe hausten, findet man heute das Burgmuseum. Die Altstadt mit ihren kleinen verwinkelten Gässchen und den beeindruckenden Stadttoren runden Meersburgs mittelalterlichen Flair ab. Doch finden sich auch Zeugen des Barock: das Neue Schloss Meersburg. Reizvoll über dem Bodensee gelegen, bildet das Neue Schloss heute noch den Mittelpunkt der malerischen Altstadt.
Schon im frühen 13. Jahrhundert bekam Meersburg seinen ersten Weinberg. Bald schon wurden die Höfe ausgebaut und noch heute wird die Stadt von seinen Weinbergen und den Bodensee eingerahmt. Rund um den Weintorkel von 1607 widmet sich das VINEUM Bodensee der spannungsvollen Vermittlung von Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Stadt Meersburg sowie der Bodenseeregion. Herzstück auf über 600 qm ist der Rundgang durch die  Kulturgeschichte des Weines in Meersburg sowie der Bodenseeregion in einer globalisierten Welt.

Meersburg, Anfahrt 35 km, ca. 40 Minuten
Meersburg
VINEUM Bodensee


Affenberg Salem

Foto: Affenberg Salem

Der Affenberg bietet ein Paradies für Tier- und Naturfreunde. Ein Rundweg führt mitten durch das Heimgebiet von über 200 Berberaffen. Diese leben völlig frei in einem 20 Hektar großen Waldgebiet, fast wie in freier Wildbahn. Die Affen dürfen mit speziell zubereitetem Popcorn, das an die Besucher gratis ausgegeben wird, gefüttert werden. Für Groß und Klein ein tolles Erlebnis. Auch gibt es mehrmals am Tag kleine Fütterungen, die von geschulten Mitarbeitern moderiert werden. Der Affenberg Salem hat sich dem Schutz der stark gefährdeten Berberaffen verschrieben: zusammen mit seinen Partnerparks unterstützt und finanziert er Schutzprojekte in Marokko. Die optimale Haltung am Affenberg erlaubt den Tieren ein naturgemäßes Leben und sie bilden einen wertvollen Reservebestand. Einige Affen konnten bereits ins Freiland in Nordafrika ausgesiedelt werden.Weitere Highlights auf dem Affenberg Salem sind die Storchkolonie, das Damwild und die zahlriechen Wasservögel, die entlang des Weihers nisten. Auch hier sind die Besucher mitten unter den Tieren und dürfen sich an der täglichen Fütterung aktiv beteiligen. Abgerundet wird der Aufenthalt mit der Affenberg-Schenke und dem Abenteuerspielplatz. Umgeben von klappernden Störchen auf den Dächern wird hier für das leibliche Wohl gesorgt, während die kleinen Abenteurer sich auf dem Spielplatz austoben können.

Salem, Anfahrt 40 km, etwa 45 Minuten Fahrzeit.
Affenberg Salem


Insel Mainau

Foto: Insel Mainau/Achim Mende

Die berühmte Blumeninsel ist ein Kleinod am Bodensee. Mit ihren vielseitigen Angeboten ist die Insel das perfekte Ausflugsziel für Jedermann. Die Insel Mainau zählt zu den schönsten Park- und Gartenanlagen Deutschlands – und das zu Recht. Attraktionen wie das Barockschloss der Grafenfamilie Bernadotte oder das Schmetterlingshaus, eingebettet in kunstvolle Blumenbeete, bunte Gärten und Alleen, erzählen sie die Geschichte der Insel Mainau. Für Groß und Klein wird eine Menge geboten, so gibt es verschiedene Seminare rund um die Pflanzenwelt, Themenführungen zu den einheimischen und exotischen Pflanzen, aber auch Mitmachaktionen und eine Schatzsuche für Kinder. Die Blumeninsel lädt auch zum Verweilen ein, so kann man nicht nur fleißig die Insel erkunden, sondern auch Pausen unter ausladend großen Bäumen und umgeben von einem Blumenmeer einlegen. Egal zu welcher Jahreszeit, ein Besuch der Blumeninsel lohnt immer. Besonders beeindruckend ist es jedoch während der Blütezeiten im Frühling oder Herbst, wenn die Pflanzen in verschiedenen Farben erblühen und die Insel in eine Farbenpracht verwandeln.

Überlinger See bei Konstanz, Anfahrt über Meersburg (Fährverbindung Insel Mainau) etwa 40 km, ca. 50 Minuten Fahrzeit.
Insel Mainau


Pfänder

Foto: Pfänderbahn AG

Der Pfänder ist mit seiner einzigartigen Aussicht auf den Bodensee und auf 240 Alpengipfel der berühmteste Aussichtspunkt der Region. Bei klarem Wetter reicht der Dreiländer-Blick von den Allgäuer- und Lechtaler Alpen im Osten über den Bregenzerwald und die steilen Gipfel des Arlberggebietes bis hin zu den Schweizer Bergen und den Ausläufern des Schwarzwaldes im Westen. Zu Füßen des Pfänders liegt der Bodensee, eingerahmt von Rheintal und dem oberschwäbischen Hügelland. Wanderer und Radfahrer kommen mit den verschiedenen Wanderrouten und Rundwegen auf ihre Kosten. Für ausgiebige Genießer der Aussicht bietet sich die Pfänderbahn hervorragend an. Doch kann man nicht nur die Aussicht und die Natur genießen, auf dem Pfänder selbst gibt es einen Alpenwildpark. Hier kann man die scheuen Alpenbewohner wie Steinböcke, Muffelwild und Murmeltiere aus nächster Nähe sehen.
Auch für das leibliche Wohl ist bei diesen abenteuerlichen Unternehmungen gesorgt, ob im Berghaus Pfänder, der Pfänderdohle oder in der Pfänderspitze.

Lochau (Österreich), Anfahrt 55 km, ca. 1 Stunde
Pfänder
Pfänderbahn


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