Digitalisierung beschäftigt die Partnerstädte Weingarten und Grimma

Zum verwaltungsinternen Informations- und Erfahrungsaustausch war die Grimmaer Beigeordnete Ute Kabitzsch mit Haupt- und Personalamtsleiterin Helga Preissler nach Weingarten gereist. Themen wie Digitalisierung, IT-Sicherheit, Datenschutz und Bürgerbüro standen auf der zweitägigen Agenda.

Zu Gast in Weingarten: Grimmas Beigeordnete Ute Kabitzsch (2. von links) und Hauptamtsleiterin Helga Preissler (2. von rechts) mit den Vertretern Weingartens, Rainer Beck, Sylvia Burg und Marion Erne

Weingarten und seine Partnerstadt Grimma beschäftigen sich derzeit mit der Neuausrichtung der IT-Infrastruktur. Bei einem Arbeitstreffen Ende September 2018, an dem auf Weingartner Seite Vertreter der Hauptverwaltung teilnahmen, fand ein reger Austausch zu den Themen Umsetzung der Datenschutzgrundverordnung, Ausbau der IT-Infrastruktur und städtisches WLAN statt. Bürgermeister Alexander Geiger berichtete über den Landeswettbewerb „Digitale Zukunftskommune@bw“, an dem sich die Stadt Weingarten beteiligt und ein Preisgeld von 40.000 Euro erhalten hat. Weingarten gehört dabei zu den 50 Kommunen, die in den kommenden zehn Monaten dabei finanziell unterstützt werden, eine Digitalisierungsstrategie zu entwickeln. Ein weiteres Thema war die Einrichtung eines zeitgemäßen Bürgerbüros. Die Stadt Grimma verfügt bereits seit einigen Jahren über ein Bürgerbüro im Rathaus. Abteilungsleiter für Bürgerservice und Ordnungswesen Kai Ginser profitierte dabei von den Erfahrungswerten Grimmas, bei der Planung des Bürgerbüros, das in Weingarten entstehen soll.

(Erstellt am 10. Oktober 2018)
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