Radverkehrskonzept (GMS)

Im Dezember 2018 hat die Verbandsversammlung Mittleres Schussental die Erstellung eines Radverkehrskonzeptes beschlossen. Die Ausschreibung folgt damit den planerischen Vorarbeiten, welche im aktuellen Verkehrsentwicklungsplan des Gemeindeverbands (VEP GMS) erarbeitet worden sind. Das Ziel des Radverkehrskonzeptes ist es, eine strategische Planungs- und Entscheidungshilfe für die Radverkehrsförderung im Gemeindeverband zu erarbeiten. Die Konzepterstellung läuft von April 2019 bis Oktober 2020.
In September und Oktober 2019 fanden Bürgerwerkstätten in Baienfurt, Ravensburg und Weingarten statt. Die Präsentationen und Fotodokumentationen stehen hier zum Download zur Verfügung:

Präsentation Bürgerworkshop (6,949 MB) (9. Oktober 2019) 
Fotoprotokoll Bürgerworkshop (2,412 MB) (9. Oktober 2019)

Weitere Informationen finden Sie unter https://gmschussental.de/projekte.html

Informationen zum E-Bike-Verleih in Weingarten und Ravensburg finden Sie hier.

Presseartikel

Radschnellverbindung Baindt-FN

Eingebettet in den am 15. Juli 2021 in der Verbandsversammlung beschlossenen Verkehrsentwicklungsplan des Gemeindeverbandes Mittleres Schussental, soll in einem Gemeinschaftsprojekt der Städte Friedrichshafen, Ravensburg und Weingarten, der Gemeinden Meckenbeuren, Baienfurt und Baindt eine Radschnellverbindung (RS 9) von Friedrichshafen nach Baindt entstehen.
 
Wohnen und Arbeiten rücken immer weiter auseinander, dabei entstehen längere Wege und insgesamt mehr Verkehr. Mit der Radschnellverbindung verfolgt die Region das Ziel, eine Verlagerung der - derzeit vom MIV-geprägten Pendelverflechtungen - zwischen den Oberzentren Weingarten – Ravensburg – Meckenbeuren und Friedrichshafen hin zum Radverkehr zu schaffen und hierüber nicht nur das Straßennetz zu entlasten, sondern auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
 
Koordiniert wird das gemeinsame Vorhaben durch den Regionalverband Bodensee-Oberschwaben. Der Bund und das Land Baden-Württemberg unterstützen die Planung und die spätere Umsetzung der Radschnellverbindung finanziell.
 
Die im März 2019 abgeschlossene Machbarkeitsstudie für die RS 9 bescheinigte neben der theoretischen Umsetzbarkeit und dem hohen Potenzial auch einen wirtschaftlichen Nutzen des Vorhabens. Weitergehende Informationen finden sie hier.
 
Unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Beteiligung sollen der Trassenverlauf und ein Maßnahmenkonzept festgelegt werden, damit anschließend die Ausschreibung für die konkrete Umsetzungsplanung beginnen kann.
Auf der Homepage www.rs9.info finden Sie Informationen zur geplanten Radschnellverbindung und können über die Seite „Online-Beteiligung“ Ihre Vor-Ort-Kenntnisse, Ideen und Anmerkungen bis zum 19. September 2021 einbringen.
 
Wir freuen uns auf Ihr Feedback und Ihre Beteiligung!

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