Coronavirus

Die Stadt Weingarten hat einen verwaltungsübergreifenden Koordinierungsstab eingerichtet, der sich ständig über die aktuellen Entwicklungen rund ums Thema Coronavirus (SARS-CoV-2) informiert. Auf dieser Seite finden Sie alle wichtigen Informationen und Maßnahmen.

Keine Isolationspflicht mehr

Das Sozialministerium hat die Corona-Verordnung Absonderung zum 16. November 2022 angepasst. Wer in Baden-Württemberg positiv auf das Coronavirus getestet wird, muss sich nicht mehr wie bisher verpflichtend für mindestens fünf Tage in häusliche Isolation begeben. Die neuen Regelungen sehen bei positiv getesteten Personen vielmehr grundsätzlich eine Maskenpflicht außerhalb der eigenen Wohnung vor.
Alle Informationen finden Sie auf der Website der Landesregierung unter www.baden-wuerttemberg.de.

Wo gilt weiter Masken- und Testpflicht?

Die angepasste Corona-Verordnung ist am 1. Oktober 2022 in Kraft getreten: Baden-Württemberg.de (baden-wuerttemberg.de). Die Regelungen werden im Großen und Ganzen beibehalten. In der Absonderungs-Verordnung vom 15. November 2022 ist festgelegt, dass positiv Getestete sich nicht mehr in Isolation begeben müssen.

Die Maskenpflicht gilt 
  • für positiv getestete Personen grundsätzlich außerhalb der eigenen Wohnung
  • In Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern
  • Im öffentlichen Personennah- und Fernverkehr
  • In Arztpraxen (nicht in Zahnarztpraxen)
  • In Krankenhäusern und Einrichtungen für ambulantes Operieren
  • In Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt
  • In Dialyseeinrichtungen
  • In Tageskliniken
  • Bei ambulanten Pflegediensten, die ambulante Intensivpflege in Einrichtungen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen erbringen.
  • In voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbaren Einrichtungen, sowie für ambulante Pflegedienste und Unternehmen die dort Dienstleistungen erbringen. Davon ausgenommen sind Angebote zur Unterstützung im Alltag
  • In Obdachlosenunterkünften
  • Im Rettungsdienst
Die Testpflicht gilt weiterhin
  • In Krankenhäusern 
  • Bei ambulanten Pflegediensten, die ambulante Intensivpflege in Einrichtungen, Wohngruppen oder sonstigen gemeinschaftlichen Wohnformen erbringen
  • In voll- oder teilstationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter oder pflegebedürftiger Menschen oder vergleichbaren Einrichtungen, sowie für ambulante Pflegedienste und Unternehmen die dort Dienstleistungen erbringen. Davon ausgenommen sind Angebote zur Unterstützung im Alltag
  • Einrichtungen zur gemeinschaftlichen Unterbringung von Asylbewerbern, vollziehbar Ausreisepflichtigen, Flüchtlingen und Spätaussiedlern
  • Justizvollzugsanstalten, Abschiebungshafteinrichtungen und Maßregelvollzugseinrichtungen sowie anderen Abteilungen oder Einrichtungen, wenn und soweit dort dauerhaft freiheitsentziehende Unterbringungen erfolgen, insbesondere psychiatrische Krankenhäuser, Heime der Jugendhilfe und für Senioren.

Testen

Die meisten Bürgerinnen und Bürger müssen für Schnelltests an Teststationen seit 30. Juni 2022 drei Euro Zuzahlung leisten. Ausnahmen sind unten aufgelistet. Weitere Infos dazu beim Gesundheitsministerium

Anspruch auf kostenlose Tests haben:
  • Kinder unter 5 Jahren, also bis zu ihrem fünften Geburtstag
  • Personen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können, unter anderem Schwangere im ersten Trimester
  • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus teilnehmen
  • Personen, bei denen ein Test zur Beendigung der Quarantäne erforderlich ist („Freitesten“)
  • Besucher und Behandelte oder Bewohner in stationären bzw. ambulanten Pflege- und Krankeneinrichtungen
  • Leistungsberechtigte, die im Rahmen eines Persönlichen Budgets nach dem § 29 SGB IX Personen beschäftigen, sowie Personen, die bei Leistungsberechtigten im Rahmen eines Persönlichen Budgets beschäftigt sind
  • Pflegende Angehörige
  • Haushaltsangehörige von nachweislich Infizierten
  • Mitarbeiter von Pflegeheimen und Krankenhäusern machen ihre Tests weiterhin in den Einrichtungen.
Testangebote
Testangebote

Bitte beachten Sie: Das Ergebnis eines Corona-Schnelltests stellt nur eine Momentaufnahme dar. Ein negatives Testergebnis bedeutet, dass die getestete Person sehr wahrscheinlich gerade nicht hochansteckend ist. Hygienemaßnahmen müssen weiter eingehalten werden.

Grafik: Corona-Schnelltests verstehen (10,57 MB)

PCR-Tests
Sie benötigen einen PCR-Test? Dann wenden Sie sich bitte an Ihren Hausarzt oder die Corona-Schwerpunktpraxis in Ihrer Nähe. Eine interaktive Karte mit diesen Praxen finden Sie unter http://coronakarte.kvbawue.de.
Die PCR-Teststation im 14 Nothelfer hat Ende Mai geschlossen.

FAQ zu Antigentests finden Sie beim Paul-Ehrlich-Institut
Wie gut ist mein Schnelltest? Die Frage beantwortet u.a. www.schnelltesttest.de.
Informationen des Sozialministeriums rund ums Testen 

Impfen

Impfoffensive des LandesAm 19. September 2022 ist das neue Impfportal des Landes gestartet. Weitere Informationen finden Sie in der Pressemitteilung oder unter unter www.impftermin-bw.de.Ebenfalls seit dem 19. September gibt es – beispielsweise für Menschen ohne Internetzugang – auch die Möglichkeit, über eine Telefon-Hotline (Rufnummer: 0800 282 272 91) kostenfrei Termine zu vereinbaren.Auf www.dranbleiben-bw.de finden Sie eine Karte mit den aktuellen Standorten und Terminen.

Seit Februar wird auch in Apotheken geimpft. Auf der Website der Landesapothekenkammer oder unter www.mein-apothekenmanager.de können Sie eine Apotheke in Ihrer Nähe suchen, die sich an der Impfaktion beteiligt.

Allgemeine Informationen zum Impfen
Digitaler Impfnachweis

Antikörpertest

Der DRK-Kreisverband Ravensburg bietet kostenpflichtige Corona-Antikörpertiter-Bestimmung in der DRK-Kreisgeschäftsstelle an. Der Test wird anhand von wenigen Tropfen Blut von der Fingerkuppe durchgeführt und kostet 30 Euro. Das DRK bittet um vorherige Online-Anmeldung unter www.drk-rv.de/antikoerpertest.

Für Reisende und Rückkehrer

Die wichtigsten Fragen & Antworten finden Sie bei der Bundesregierung.

App "Sicher reisen"
Das Auswärtige Amt hat die nötigen Informationen für eine sichere und möglichst reibungslose Auslandsreise in der App "Sicher reisen" zusammengefasst. Weitere Infos hier.

Für Geimpfte und Genesene

Wie können Geimpfte und Genesene einen Nachweis vorlegen?
Geimpfte: Ein Nachweis für die Impfung ist seit 1. Dezember 2021 nur noch mit einem QR-Code, ausgedruckt oder in der App, möglich. Der gelbe Impfpass reicht dafür nicht mehr aus. Der QR-Code befindet sich auf dem digitalen Impfzertifikat, das Sie entweder direkt bei Ihrer Impfung erhalten oder mit dem gelben Impfpass im Anschluss an die Impfung in der Apotheke abholen können. Der QR-Code kann dann entweder mit der CovPassApp oder der Corona-WarnApp eingelesen werden.
Genesene benötigen den Nachweis für einen positiven PCR-Test, der mindestens 28 Tage und maximal drei Monate zurückliegt. Auch hier gilt zusätzlich, dass die Freiheiten nur für Menschen ohne Covid-19-typische Krankheitssymptome gelten.

Fragen und Antworten zum digitalen Nachweis finden Sie in den FAQs der Landesregierung.
Informationen zum verkürzten Genesenen-Status beim RKI. (16. Februar 2022)
Informationen zur Impfung mit Johnson & Johnson. (18. Januar 2022)

Hilfsangebote & Telefonnummern

Corona-Ambulanzen 
Auf dieser interaktiven Karte finden Sie alle Corona-Ambulanzen. 

Infektsprechstunde in Notfallpraxis
Patienten mit Corona-Symptomen oder Fieber können an Wochenenden und Feiertagen zwischen 8 und 19 Uhr in die Infektsprechstunde in die Notfallpraxis in der Oberschwabenklinik, Elisabethenstraße 15, kommen. In dieser Sprechstunde werden gegebenenfalls auch PCR-Abstriche vorgenommen. Wichtig: PCR-Abstriche für symptomlose Bürgerinnen und Bürger sowie für Kontaktpersonen sind in dieser Sprechstunde nicht möglich. Kontaktpersonen sollten sich in Quarantäne begeben und am nächsten Werktag ihren Hausarzt oder eine Corona-Schwerpunktpraxis kontaktieren. Eine Übersicht zu den Corona-Anlaufstellen ist unter http://coronakarte.kvbawue.de zu finden.

Wichtige Rufnummern
- Ärztlicher Bereitschaftsdienst: 116117
- Bürgeranfragen zu Corona beantwortet der Landkreis RV unter der Nummer 0751 / 85-0.
- Landesgesundheitsamt in Stuttgart: 0711 / 904 39555 (werktags zwischen 9 und 16 Uhr)
- Infotelefon der gesetzlichen Krankenkassen: 0800 / 84 84 111
- kostenfreie Hotline des Landes für Menschen mit psychischen Belastungen: 0800 / 377 3776 (täglich von 8 bis 20 Uhr)
- kostenfreies Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen": 08000 / 116 016
- Sorgentelefon und Einkaufsdienst des Diakonischen Werks (519,7 KB)

Warnungen über das Smartphone
Smartphones oder Handys sind im Alltag (fast) immer dabei. Bei Gefahr sendet die Schutzengel-Funktion Warnungen und Verhaltenshinweise direkt auf Ihr Mobiltelefon – ortsgenau, akku-schonend und datensicher. Offizielle Warnungen (z.B. neue Verordnungen der Landesregierung) erhalten Sie rund um die Uhr und zuverlässig mit den beiden kostenfreien Apps "NINA" sowie dem Bevölkerungswarnsystem "KATWARN". Der aktivierte Schutzengel erreicht Sie überall, wo Sie sich aufhalten - sogar bei ausgeschalteter App. Ergänzend können Sie weitere Ortsfavoriten für Familie, Freunde oder Kollegen eingeben und Warnungen über soziale Medien teilen. Beide Apps nehmen den Datenschutz ernst: Es werden weder personenbezogenen Daten erfasst noch ein Bewegungsprofil erstellt.

Corona-Hotline in Fremdsprachen
 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Corona-Hotline des Landes geben von Freitag (5. November) an auch Auskünfte in Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch. Damit verstärkt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration die Informationsoffensive und will auch Menschen erreichen, die die deutsche Sprache noch nicht oder noch nicht so gut beherrschen. Die Hotline 0711 / 410 11160 ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Es gibt dort Antworten zu Themen rund um das Thema Coronavirus – etwa bei Unklarheiten zu Tests und Testpflicht, zu Impfungen, zu Quarantäne, zur Einreise nach Baden-Württemberg oder andere aktuelle Regelungen.

Nachbarschaftshilfe
Hier geht es zur Facebookseite der ehrenamtlichen Gruppe „Nachbarn helfen in Weingarten“ sowie zum Formular "Nachbarn helfen in Weingarten" (577,7 KB).
Weitere kreisweite Hilfsangebote finden Sie hier.

Hilfsangebote für die Seele in der Coronazeit
Das Land Baden-Württemberg hat hier einige Informationen rund um die Themen Einsamkeit und Depressionen zusammengestellt.

Für Eltern & Kinder

Aktuelle Informationen erhalten Sie auf der Website der Landesregierung sowie in der Corona-VO Schule.

Teststrategie an Schulen und Kitas

Hier finden Sie eine Handreichung (342,4 KB) des Landes zum Umgang mit Erkältungssymptomen bei Kindern.
Die Schulen informieren aktuell über ihre jeweiligen Websites.

Familienleitfaden zur Coronaschutzimpfung (877,3 KB)

Adressen & Links & Apps

Das Robert-Koch-Institut veröffentlicht tägliche Situationsberichte sowie die täglichen Fallzahlen und beantwortet umfassend Fragen zu COVID-19.
Auch die Seite des Bundesgesundheitsministeriums hält tagesaktuelle Informationen zur Lage in Deutschland bereit.
Eine verlässliche Adresse ist außerdem die Landesregierung unter www.baden-wuerttemberg.de.
Das Bundesministerium für Gesundheit hat auf der Seite www.zusammengegencorona.de ein großes Angebot zusammengestellt.
Bei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung gibt es unter www.infektionsschutz.de unter anderem Erklärvideos, Plakate und Piktogramme zum Download, zum Beispiel das pdf "Bin ich betroffen und was ist zu tun?"

Luca-App
Im Landkreis Ravensburg steht für die Kontaktpersonennachverfolgung seit April 2021 die kostenlose Luca-App zur Verfügung. Diese ermöglicht die digitale Übermittlung von Kontaktdaten u.a. im Einzelhandel, der Gastronomie oder anderen Einrichtungen und kann überall dort eingesetzt werden, wo Menschen zusammenkommen.

App über unterschiedliche Corona-Regeln
Maskenpflicht, Sperrstunde, Kontaktbeschränkungen - je nach Bundesland oder Region gibt es unterschiedliche Maßnahmen und Vorgaben. Die von einem Kölner Unternehmen entwickelte App "Darf ich das?" gibt schnell Auskunft darüber, welche Corona-Regeln an Ihrem aktuellen Aufenthaltsort gelten. Angezeigt wird auch der aktuelle Inzidenzwert für Ihre Region. Die App ist kostenlos.

App "Sicher reisen"
Das Auswärtige Amt hat die nötigen Informationen für eine sichere und möglichst reibungslose Auslandsreise in der App "Sicher reisen" zusammengefasst. Weitere Infos hier.

Corona-Warn-App
Die offizielle deutsche Corona-Warn-App hilft u.a. dabei festzustellen, ob jemand in Kontakt mit einer infizierten Person geraten ist und daraus ein Ansteckungsrisiko entstehen kann. So können Infektionsketten schneller unterbrochen werden. Die App ist kostenlos im App Store und bei Google Play erhältlich.
Mit der App Impfstatus digital nachweisen
Weitere Informationen und Antworten auf die wichtigsten Fragen erhalten Sie auf der Website der Bundesregierung oder auf www.baden-wuerttemberg.de.

Mehrsprachige Infos & Leichte Sprache

Corona-Hotline in Fremdsprachen
 Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Corona-Hotline des Landes geben von Freitag (5. November) an auch Auskünfte in Englisch, Türkisch, Arabisch und Russisch. Damit verstärkt das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration die Informationsoffensive und will auch Menschen erreichen, die die deutsche Sprache noch nicht oder noch nicht so gut beherrschen. Die Hotline 0711 / 410 11160 ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr erreichbar. Es gibt dort Antworten zu Themen rund um das Thema Coronavirus – etwa bei Unklarheiten zu Tests und Testpflicht, zu Impfungen, zu Quarantäne, zur Einreise nach Baden-Württemberg oder andere aktuelle Regelungen.

- Aktuelle Informationen in deutscher Gebärdensprache finden Sie auf der Seite des Landesverbands der Gehörlosen Baden-Württemberg
- Mehrsprachige Informationen und Handzettel zum Download finden Sie auf der Homepage des Sozialministeriums
- Infos zur Impfung in mehr als 40 Sprachen bietet die App aidminutes.rescue.
- Auch die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration hat auf ihrer Homepage ein mehrsprachiges Angebot zu Regelungen und Verhaltensweisen veröffentlicht, u.a. Flyer und Plakate zum Herunterladen
- Das Ethno-Medizinische Zentrum e.V. stellt online Faltblätter und E-Paper in 15 verschiedenen Sprachen bereit. 

Leichte Sprache
Das Sozialministerium erklärt die Corona-Verordnung hier in Leichter Sprache. 
Informationen in Leichter Sprache finden Sie auch beim Bundesgesundheitsministerium

owered by Komm.ONE